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Seit ihrer Gründung 1870 versteht die Deutsche Bank ihr kulturelles Engagement als Teil ihrer unternehmerischen und gesellschaftlichen Verantwortung.

Unter dem Motto „Kunst am Arbeitsplatz" entstand im Rahmen dieses Engagements ab 1979 die weltweit größte Unternehmenssammlung, die heute mehr als 56.000 Kunstwerke umfasst. Der Sammlungsschwerpunkt liegt auf zeitgenössischen Arbeiten auf Papier.

1980 begann die Deutsche Bank die Ausstellungsreihe „Künstler im Geschäftsjahr". Bis heute ist diese Schau jeweils einem Künstler gewidmet und wandert durch Museen und Kunstvereine in Europa. Neben der Präsentation dieser Reihe organisiert die Deutsche Bank Ausstellungen zu ausgewählten Themen, die gleichzeitig einen Querschnitt durch die Sammlung präsentieren und in Kooperation mit internationalen Museen realisiert werden.



Richard Armstrong, Direktor Solomon R. Guggenheim Foundation und Museum.
Die 1937 gegründete Solomon R. Guggenheim Foundation basiert auf der Privatsammlung von Solomon R. Guggenheim mit ihrem Fokus auf nicht-gegenständlicher Kunst.

Heute umspannt sie ein weltweites Netzwerk von Museen und kulturellen Partnerschaften. Neben dem spektakulären Frank Lloyd Wright Gebäude in New York und der Peggy Guggenheim Collection in Venedig entstanden Ausstellungshäuser u. a. in Bilbao und Berlin.

Der Standort Deutschland schlug in besonderer Weise eine Brücke zu den historischen Wurzeln der Guggenheim Foundation, da die Familie Guggenheim ursprünglich aus Deutschland stammte und Hilla Rebay, die erste Direktorin des Guggenheim Museums, aus dem damaligen Preußen nach New York emigrierte.


Ein Ort zum Träumen

Der neue Guggenheim Direktor Richard Armstrong im Interview
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Freunde des Deutsche Guggenheim + Club

In den Aktivitäten des Deutsche Guggenheim Club verbinden sich Kunstvermittlung und soziales Engagement.
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Museumskonzept

Das Deutsche Guggenheim präsentiert im Jahr vier hochkarätige Ausstellungen mit einem Schwerpunkt auf der Kunst des 20. und
21. Jahrhunderts
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